archiv: 2026/05 ×
trainingsdaten fürs menschliche gehirn
die überschrift habe ich mir bei der eule geborgt, bzw. beim rivva verweis auf ebendiesen artikel. weil das was ich hier jetzt mache, links auf interessante webseiten setzen, die ich zum lesen empfehle, ist ja in der tat nichts anderes als trainingsdaten …
ich kann mit theater nicht viel anfangen, das ist mir oft zu prätentiös und wichtigtuerisch. aber das was die theaterregisseurin angela richter hier über das theaterpublikum resümiert, trifft ein paar relevante nägel auf den kopf.
Vielleicht erklärt das auch, warum das Theaterpublikum sich so verändert hat. Das alte Publikum war gebildet genug, sich beleidigen zu lassen. Das neue Publikum ist moralisch genug, sich bestätigt fühlen zu wollen. Das ist ein Unterschied.
Die alten Silberrücken in den roten Samtsesseln hatten etwas, das heute selten geworden ist: Gelassenheit gegenüber Kunst. Sie wussten, dass Theater ein Ort der Rollen ist – nicht der moralischen Bekenntnisse. Dass Figuren Dinge sagen dürfen, die Menschen nicht sagen würden. Dass Provokation kein moralischer Unfall ist, sondern ein ästhetisches Mittel.
(via)
aktuell für mich nicht sonderlich nützlich, aber enthält ein paar gite bahnfahrtipps.
(via)
currywurst

die idee mir heute abend eine currywurst zu machen kam mir heute beim morgenspaziergang. weiss gar nicht warum ich da nicht schon viel früher drauf gekommen bin.
das curry besteht aus zwiebelstreifen, fein gewürfeltem, frischem ingwer, …
Diese fehlende Präposition — die fehlt doch schon seit mindestens 20 Jahren in den Bahnansagen?
As usual turns out the best recommendation algorithm is another human being with great taste!



